Die Heintz-Orgel der Auferstehungskirche

 

 

Quelle: Auferstehungsgemeinde - H. Schalla

Seit 1979 klingt die Orgel in der

 Auferstehungskirche



Pfarrer Dr. Pfeil übergab am 18. März 1979 die neue Orgel mit den Worten "...zum Lobe Gottes, zur Freude der Gemeinde...".

Die Orgel ist nach den Prinzipien des barocken Orgelbaus entworfen und aus entsprechenden Materialien gebaut. Sie hat 24 Register und insgesamt 1.741 Pfeifen, von denen die kleinste nur 2 cm lang ist, die größte 2,50 m. Die Pfeifen sind teils aus einer Zinn-Blei-Legierung, teils aus Kiefernholz hergestellt. Das Gehäuse besteht aus massivem Eichenholz, was bei seiner Wirkung als Resonanzkörper für eine gute Klangqualität von großer Bedeutung ist.

Von der Auswahl der Register her ist die Orgel für die Wiedergabe französischer Barockmusik besonders geeignet. Ihre ungleichschwebende Stimmung (nach Kirnberger) lässt die Haupttonarten besonders günstig erklingen, die in der alten Musik bevorzugt werden. Obwohl die Orgel nicht zu den größeren ihrer Art gehört, ist ihre Klangpalette so reichhaltig , dass auf ihr Werke aus nahezu allen Stilrichtungen überzeugend zu spielen sind.

Entworfen und gebaut wurde das Instrument von der Firma Georges Heintz, Schiltach/Schwarzwald.

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